PSB: Tag 3

Gestern stand folgendes Ausdauer- und Bauchtraining auf dem Programm:

  • 5′ lockeres Joggen
  • 10′ schnelles Joggen
  • 5′ angenehmes Joggen
  • 2-3′ Pause
  • 2×30“ seitlicher Unterarmstütz mit Rumpfdehnung
  • 2×1′ Crunches
  • 2×1′ Zehenspitzen-Greifen
  • 2×1′ Knieheben im Liegestütz (schnell)
  • 2-3′ Pause
  • 10′ schnelles Joggen
  • 10′ angenehmes Joggen
  • 5-8′ langsames Joggen
  • Dehnen

Beim 3. Punkt lag ich eine Minuten drunter, weil es die Jogging-Runde einfach nicht anders hergegeben hat und am Ende waren es auch eher nur 3 Minuten Joggen, weil ich noch eine Verabredung hatte (und auch ziemlich k.o. war).

Ich hatte erst überlegt, das Laufen komplett durchzuziehen und danach erst die Bauchübungen zu machen, weil ich im 3. Stock wohne und es eher nervig fand, dass ich nur ne kleine Runde laufen kann, dann wieder zurück muss und dann wieder fast die gleiche Runde laufe. Aber ich beschloss, es einmal auszuprobieren. Und siehe da: Es war total cool. Dadurch, dass das Programm so strukturiert war, konnte man sich von Punkt zu Punkt arbeiten und es kam einen insgesamt gar nicht so lang vor. Und anders als erwartet, empfand ich es als überhaupt nicht schlimm, nach den Bauchübungen in der Wohnung wieder rauszugehen.
Das lag bestimmt auch an meiner Musikauswahl.

  • Feel This Moment – Timber & Christina Aguilera
  • Wrecking Ball – Miley Cirus
  • Bad Romance – Lady Gaga
  • Timber – Timber & Ke$ha

Das entspricht normalerweise überhaupt nicht meinem Musikgeschmack, aber für’s Training ist es unheimlich motivierend. Diese Songs hören wir auch immer bei Ironbody. Deshalb bin ich drauf gekommen.
Damit ich nicht zu viel Zeit verliere, hatte ich mir schon eine Matte hingelegt, das Programm aufgeschrieben und die Übungen ausgedruckt. Zur Zeitmessung dienten mir Sanduhren mit 1′ bzw. 30“. Super praktisch.
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Gestern Abend war ich bei einer Freundin zum Essen eingeladen. Daher hatte ich mich tagsüber in Zurückhaltung geübt. Zum Mittag probierte ich eines der vorgeschlagenen Rezepte aus: Zucchini-Karotten-Puffer. War total lecker, aber irgendwie fallen die Dinger bei mir immer etwas auseinander. Lange gesättigt haben sie auch nicht, sodass ich vor dem Training unbedingt wenigstens noch eine Möhre essen musste. Abends gab es dann Thai-Hühnchen mit Reis. Sehr lecker und gar nicht mal so ungesund. Ich hatte auch echt großen Hunger nach dem Trainieren. Da wäre ich nur mit einem Salat eh nicht zufrieden gewesen. Als Nachtisch wurde Schoko-Fondue aufgetischt. Hmmm… Aber ich blieb standhaft und naschte nur Apfel, Birne, Weintraube, Banane und Litschi. Die Schoki beäugte ich zwar, aber als ich sah, dass auch noch Sahne (!) druntergemischt wurde, wollte ich das schöne Obst eh nicht mehr hineintauchen.
Zum Essen gab es eine Erdinger alkoholfrei. Danach wollte ich aber nicht darauf verzichten, mit meinen Freunden ein kleines Glas Wein und Sekt zu trinken. Das gehört schließlich zum Leben dazu. Ich habe mich allerdings in der Menge zurückgehalten.
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Alles in allem: Ein guter Tag mit einem Training, das anstrengend war, aber auch total viel Spaß gemacht hat.

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