PSB: Tag 36 – Ein guter Start in die Woche sieht irgendwie anders aus…

Ernährung

Liebe Nuss-Nougat-Creme, das mit uns funktioniert einfach nicht. Es liegt nicht an dir, sondern an mir. Wirklich. Ich kann dir einfach nicht wiederstehen, wenn du mit deinem dunklen Teint so ansiehst. Wenn ich an dich denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Aber du tust mir nicht gut! Und ich dir auch nicht! Jedes Mal, wenn wir uns begegnen, habe ich anschließend Das Gefühl, dass du nicht mehr wie vorher bist, dass du irgendwie an Substanz verloren hast, ich dich ausgehöhlt habe. Damit soll nun Schluss sein! Ich werde dich nicht mehr belästigen… Lebe wohl!

Sport

Trotz des Schmerzes über die Nuss-Nougat-Creme ging es abends zum Iron Body. Das Montags-Training findet in einem anderen Raum statt, so dass es nicht wie der Freitags-Kurs ausfällt. Es hat total Spaß gemacht und ich fühlt mich hinter erschöpft und glücklich –  so wie es sein soll! Das war der letzte Kurs in diesem Semester. Aber zum Glück gibt es Semesterferienkurse!

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Heute habe ich mir wieder eine Laufrunde vorgenommen. Aber vielleicht wird es doch noch einmal das Schwimmen, weil eine Freundin gern gehen würde. We’ll see…

Laufen ist doch das einzig wahre…

An euch, liebe Leser:

Fangt mit dem Laufen an!

Warum?

Es sorgt dafür, dass ihr euch wohl fühlt.
Man ist an der frischen Luft, bekommt einen klaren Kopf und wird im Sommer auch noch braun.
Man kann neue Gegenden auf eine ganz besonderem eigene Weise erkunden und wahrnehmen.*
Es ist der Sport, bei dem man am meisten Kalorien verbrennt.

Alle möglichen Zeitschriften und Internetseiten zählen zahlreiche Gründe auf. Und doch…

Am Anfang ist es schwer. Ob man nun vollkommener Lauf-Novize ist oder eine (längere) Pause hatte, zunächst fühlt es sich meist weniger toll an. Was finden nur alle daran? Viel zu anstrengend! Ich bin so langsam und das ist mir unangenehm. Ich keuche immer so. Und schwitze… Das ist wohl eher nichts für mich…

Nein!

Nachdem ihr den Anfang (der ja bekanntlich immer schwer ist) geschafft habt, bleibt dran!

Und ihr werdet sehen, dass ihr besser werdet, dass es euch leichter fällt, dass ihr es genießen könnt!

Gerade komme ich von einem Lauf zurück. Es war nicht lang. Die typische Runde, die ich immer laufe. Aber während ich vor fast genau einem Monat 35:24 Minuten brauchte, waren es heute ca. 2 Minuten weniger. Das freut mich total! Für einige mag das vielleicht nicht viel sein. Aber ich steigere mich und hoffe, dass ich die Runde irgendwann einmal in 32 Minuten und dann vielleicht weniger als einer halben Stunde laufen kann. (Okay, da ich bald umziehe, muss ich mal sehen, ob ich genau diese Runde nochmal laufen werde, aber wer weiß… Ansonsten wird’s halt eine ähnliche.)
Und dieses Gefühl hinterher… Unbeschreiblich! Man hat etwas für sich getan und man spürt seinen Körper auf diese besondere Weise. Egal, was der Tag noch bringt, es geht mir gut!

Ich selbst habe mir vor gar nicht allzu langer Zeit (mal wieder) gedacht, man, warum tust du dir das an? Das macht überhaupt keinen Spaß! Jetzt hingegen kann ich mir schon wieder nichts schöneres vorstellen und jedes Mal, wenn ich einen Läufer sehe, juckt es mir schon wieder in den Beinen.

Von daher:

Stop thinking – go running!

 

*Hierzu irgendwann mal mehr.

PSB: Tag 32 – 35

Jetzt sind doch schon wieder einige Tage vergangen seit meinem letzten Post. Zeit für ein kleines Update.

Sport

Am Donnerstag war ich abends beim Zirkeltraining. Wir machten 30er und 35er Runden. Den letzten Zirkel ließ ich allerdings ausfallen, denn ich war mit meinen Freundinnen zum Germany’s Next Topmodel-Gucken verabredet. In der Regel steh ich nicht auf diese ganzen Mädchen-Sendungen, aber bei GNTM schalte ich gern ein.

Am Freitag ging ich mit richtiger Vorfreude zum Iron Body. Und dann: Halle gesperrt. Für dei bevorstehende Prüfungsphase wird sie Teppichboden ausgelegt und bestuhlt. Eigentlich sollte sie erst ab nächster Woche geschlossen sein, aber anscheinend hat sich das nun jemand anders überlegt. Na toll! Demotiviert ging ich nach Hause und nutzte die Zeit für die Uni. Nach vier sportlichen Tagen war so eine Pause ja auch nicht schlecht. Besonders weil ich ein leichtes Kratzen im Hals hatte.

Gestern ging dann allerdings sportlich auch nicht viel. Ich hatte mir ja eigentlich vorgenommen, keine zwei Ruhetage hintereinander einzulegen, aber irgendwie läuft es immer wieder darauf hinaus… Na ja, nachher ist aber noch ’ne (kleine) Laufrunde eingeplant. Auch wenn ich eigentlich keine Zeit habe…

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Ernährung

Beim GNTM-Abend gab es wieder Schoko-Fondue und erfolgreich naschte ich abermals nur da Obst. Einen Spruch hab ich dafür zwar auch bekommen, aber da steh ich drüber. Der Freitag und Samstag verlief essenstechnisch so lala. Habe genascht, aber das musste irgendwie auch sein… Ich habe momentan auch das Problem, dass ich verdammt viel Hunger habe. Nach dem Frühstück dauert es keine zwei Stunden bis mein Bauch wieder anfängt zu knurren. Das ist echt nervig. Meist hatte ich dann ein frühes Mittag, aber auf Dauer ist das nix. Ich hoffe, das pegelt sich bald mal wieder einigermaßen ein. Drei Stunden sollte es jawohl ohne Essen möglich sein. Und falls einige sagen, ich solle mehr Eiweiß essen, weil das länger sättigt: schon probiert. Hält nicht länger vor. Andere Vorschläge?

Hier noch Bilder von den leckeren Sachen, die es bei mir in den letzten Tagen so gab. Momentan steh ich ungemein auf Gemüsesuppe. Ich hatte noch welche eingefroren und konnte sie fix aufwärmen und genießen… Hmmm… und so einfach zu machen – genial! Ich benutzte übrigens Würzfee-Streuwürze, die gänzlich ohne Glutamat, Hefeextrakt oder sonstige Zusätze auskommt. Kann man hier bestellen. Ich werde nie wieder andere Brühe nutzen (und das sage ich nicht aus Werbegründen).

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Gestern machten mein Freund und ich eine kohlenhydratfreie Gemüse-Hack-Pfanne im Ofen. Dazu haben wir einfach Zucchini, Paprika, Champigons, Lauch und Tomaten klein geschnitten und in eine Auflaufform geschmissen. Das Hack in kleinen Häufchen dazwischen. Mit Salz, Pfeffer, Kräutern und Kräuerbutter (nächstes Mal nehmen wir Öl) verfeinern und für 30-45 Minuten in den Ofen. Nach ca. der Hälfte der Zeit haben wir etwas Käse drüber gestreut. Leider gibt es kein Bild, aber es war echt guuuut!

So, dann werde ich schon mal meine Laufsachen anziehen. Die Sonne scheint auch grad noch – perfekt! Wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

PSB: Tag 31 – Pulsproblem wahrscheinlich erkannt

Sport

Nachdem ich heute von 10-16 Uhr in der Uni war, hatte ich das Bedürfnis, mir etwas zu gönnen. Was Süßes, was schönes,… hmm… Dann hatte ich den kurzen Gedanken, laufen zu gehen. Und ehe ich wieder zu viel drüber nachdenken konnte, bin ich in die Laufsachen geschlüpft. Eine kurze Runde sollte es werden. Und eine schnelle, nachdem der Lauf gestern ja recht langsam war und ich auch nix in den Beinen merkte. 5,9km in 33:55 Minuten (10,4km/h). Ich war zwar schon schneller, aber bin trotzdem zufrieden, denn der Boden war auch heute matschig und außerdem war es recht kalt. Zu Beginn dachte ich (wie auch schon gestern), dass meine Hände gleich abfallen. Sie waren feuerrot und eiskalt, aber das legte sich dann irgendwann.
Nun zu meinem Puls: Die Pulsuhr hat heute angezeigt, dass die Batterie schwach ist. Und nach 1 Minute hatte ich angeblich schon einen Puls von 158! Ergo: Da kann was nicht stimmen. Deswegen war der Puls gestern bestimmt auch so hoch! Darauf kann ich also nicht zählen, solange ich nicht die Batterie gewechselt hab. Das erleichtert mich ein bisschen…

Ernährung

Zum Frühstück gab es heute mal Joghurt mit nem kleinen Obstsalat (Birne, Apfel, Weintrauben) und ein paar Walnüssen. Dazu ein Ei. Eigentlich steh ich eher auf Müsli oder Brot/Brötchen am Morgen, aber das war echt lecker! Werde ich wohl öfters mal essen. Als Snack hatte ich mir eine gesunde Gemüse-Box mit körnigem Frischkäse gemacht. Zum Mittag war ich dann in der Mensa – Hähnchen mit grünen Bandnudeln und Tomatensoße und ein Heidelbeerjoghurt. War okay. Nach dem Lauf habe ich dann Kopfsalat mit Buttermilch gegessen. Köstlich! Dann vernichtete ich noch die Erdnussbutter zu einem Vinschgauer (die Packung ist jetzt zum Glück auch leer) und als Nachtisch Quark mit Kakaopulver. Das ist mein Joker, wenn ich mal starken Hunger auf Süßes habe. Jetzt bin ich pappensatt. War ja auch ziemlich viel zum Abendbrot, aber wenigstens war ich zwischen 18 und 18:30 Uhr fertig.

Jetzt heißt es: Noch ein bisschen war für die Uni tun. Nützt ja nix.
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PSB: Tag 30 – Laufen bei niederigem Puls – schön wär’s

Sport

Whoot! Ich war heute Mittag laufen. Auf dem Trainingsplan der Women’s Health stand das heute auch auf dem Programm. Und damit ich mich da ja nicht drumherum rede, habe ich gleich nach dem Frühstück meine Laufhose angezogen (siehe Bild weiter unten).

Dienstag

Dabei wollte ich gaanz langsam laufen, um meinen Puls unten zu halten (unter 160, um genau zu sein). Leider ist das nicht so geglückt. Nach den ersten 30 Minuten hatte ich einen Durchschnittspuls von 159. 171 ware es nach weiteren 40 Minuten. Danach hat die Pulsuhr leider wieder versagt und nur noch 96 angezeigt. Aber man kann sich ausrechnen, dass es im Schnitt mehr als 160 waren. Mist. Dabei hab ich mich bei einem durchschnittlichen Tempo von 9,2km/h schon wie ’ne Schnecke gefühlt. Einige Anstiege hatte ich allerdings auch drin. Die lassen mein Herz natürlich schneller schlagen. Genau wie Hunde, die wild von ihren Herrchen gerufen werden, weil sie mir anscheinend hinterlaufen wollten.. Ich habe auch gemerkt, dass es auf Asphalt leichter ging, den Puls runter zu bekommen. Auf den wirklich matschigen und teilweise noch eisigen Wegen hingegen war er besonders im zweiten Teil des Laufes echt schwer. Vom Gefühl her war der Lauf aber sowas von gut! Ich hätte noch eeewig weiterlaufen können! So gemütlich immer lang… Herrlich! Leider musste ich nach 1:15h und 11,65km aufhören, weil die Blase an meinem Fuß höllisch weh tat. Das hatte ich schon die letzten 5km gemerkt und das war äußerst unangenehm. Irgendwann ging es dann wirklich nicht mehr, was mich ärgert, weil ich die 12km gern voll gemacht hätte.

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Ernährung

Mein Essen war heut sehr gesund wie man auf den Bildern sieht. Nur eine kleine Sünde habe ich mir erlaubt, weil ich doch so lange laufen war und über 700 Kalorien verbrennen konnte.

  • 150g geriebener Apfel, 25g Haferflocken, 15g Müsli, 5g Leinsamen, 250ml fettarme Milch, Kaffee
  • 100g Nudeln, 300g Brokkoli, 3 Scheiben Kochschinken, 100ml Rama Finesse Sahne (7% Fett)
  • 100ml Joghurt, 64g Weintrauben (10 Trauben), ca. 20g Walnüsse
  • 1 Speck-Vinschgauer, 50g Erdnussbutter
  • = ca. 1700 Kalorien, 64g Fett, 201 KH (57g Zucker), 79g Eiweiß

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Auf dem Bild unten links seht ihr meinen Sportkalender seit Beginn des Sexy Bauch Projektes. Dazu habe ich einen Kalender vom letzten Jahr ein wenig abgewandelt. Ich finde, das sieht ganz gut aus. Mich ärgert nur, wenn ich mal zwei Tage hintereinander nichts getan habe. Das liegt daran, dass ich dann bei meinem Freund bin und da fällt es so schwer, sich aufzuraffen. Laufsachen hab ich meist eh nicht dabei. Ich könnte aber schwimmen gehen. Na ja, ich versuche, die zwei Pausentage nicht mehr vorkommen zu lassen…

(Iron) Body

Auf dem Weg zur Haltestelle (um zum Sport zu fahren) geht es leicht bergauf. Da merkte ich bereits, dass die Erdnussbutter mir fiese Stiche in den Bauch versetzte. Oha, dachte ich, dass kann ja was werden.

Eingenartigerweise hatte der Trainer wohl das gleiche Problem. Ok, bestimmt nicht, aber wir mussten die Stepper dieses Mal nicht auf höchste Stufe stellen, sondern ganz unten lassen. Ich dachte, dann kommt bestimmt am Ende noch eine Hammerübung, für die wir ganz viel Kraft brauchen. Aber dem war nicht so. Wir zogen unser normales Programm durch und nur das ein oder andere Lied, das wir schon länger nicht hatten, war dabei. Aber nichts sonderlich anstrengendes. Das kam mir natürlich entgegen, denn besonders bei meiner „Lieblings“-Übung, die ich hier beschrieben habe, kam mir fast die Galle hoch. Ist ja klar. Viel essen vor dem Sport – das mag der Körper nicht. Deshalb hab ich sie dieses Mal auch wieder nicht geschafft. Aber am Freitag werde ich mich da nochmal beweisen. So gut es auch war, dass wir ein sanfteres Training machten, so schlecht war es auch, denn dabei verbraucht man natürlich weniger Kalorien, was nach dem gestrigen Tag nicht wirklich wünschenswert war. Aber gut, ich schwitzte trotzdem und hatte leichte Kreislaufprobleme, weshalb es alles in allem postitiv zu sehen ist. Dafür bin ich habe ich auf dem Heimweg die Bahn vorbeifahren lassen und bin zu Fuß gegangen. Die kühle Abendluft tat gut, um über alles mögliche nachzudenken. Ich werde nur noch ca. 3 Wochen in dieser schönen Stadt wohnen und so sehr ich mich auch auf meinen Umzug freue, traurig macht es mich schon… Schließlich geht auch eine der schönsten Phasen meines Lebens zu Ende: das Studium. Kaum zu glauben. Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Tag an der Uni erinnern und nun steht mein letzter bevor. Oje… Gedanken beiseite schieben – ran an die (letzten) Hausarbeiten.

Nein, nein, nein

Mist! Mistmistmistmistmist!

Gestern und heute Essenstotalausfall.

Grrrrr….

Am Wochenende nichts gemacht. Nachher geht’s aber zum Sport.

Wie mich das aber grad ärgert… Schuld ist nur die Erdnussbutter! Die darf ich einfach nicht mehr kaufen. Da löffle ich das ganze Glas aus. Ätzend! Ich war so stolz auf mich und dann das. Hab sie jetzt ganz weit weggepackt. Ab morgen passiert mir das nicht mehr!  Ich versuche einfach, es als Ausrutscher abzuhaken und nach vorne zu blicken. So. Und nun wird wieder gelächelt. Schließlich dreht sich die Welt weiter und möchte nicht, dass ich aus so einem Grund mit ’ner Flunsch umherziehe.

Ich frage mich nur grad, wie viele Tage es wohl dauert bis dieser Zwei-Tage-Bauch wieder verschwindet…

New favourite: Ingwertee

Als ich den frischen Ingwer im Supermarkt liegen sah, fiel mir wieder ein, dass ich schon lange mal selbstgemachten Ingwertee probieren wollte. Ich habe mich ein bisschen im Internet belesen, wie man diesen am besten zubereiten kann. (Da hatte ich den Tee allerdings schon gemacht.) Dabei bin ich auf diese Seite gestoßen, welche ich äußerst hilfreich finde. Ingwertee hilft gegen so gut wie alles, insbesondere aber Erkältungen und das ist in dieser Jahreszeit wohl nicht verkehrt.

Ich habe ca. 6-7 dünne Scheiben mit kochendem Wasser übergossen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Den Ingwer ließ ich danach noch drin. Es ist definitiv mein neues Lieblingsgetränk! Und wie gut der riiieecht! Hmm… Probiert’s mal aus!

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