Tag 46 — eine neue Laufgegend

Vorgstern habe ich mich auf den Weg in einen Park gemacht, der ca. 1km von mir zu Hause entfernt liegt. Der Vorteil im Sommer ist ja, dass man es sich mit Picknickkorb oder Grill draußen auf den Grünflächen gemütlich machen kann. Der Nachteil im Sommer ist, dass die Leute es sich mit Picknickkorb oder Grill draußen auf den Grünflächen gemütlich machen. Warum das ein Nachteil ist? Weil ich erstens an ihnen vorbeilaufen muss und dabei die köstlichen Gerüche von Gegrilltem rieche und zweitens permanent das Gefühl habe, dass mind. einer dieser vielen Menschen zu mir sieht. Da möchte ich natürlich eine gute Figur machen und fit und schnell aussehen. Ganz schön anstrengend! Ich muss wohl erst noch lernen, dass es mir wirklich egal sein kann, was in den Köpfen der Leute vor sich geht. ;)

Ansonsten ist es eine wirklich schöne Gegend und es hat sich bestätigt, dass viele Läufer dort unterwegs sind. Besonders freue ich mich darüber, dass ich viel am Fluss entlang laufen kann! Das wollte ich schon immer mal! Da es sich um einen sehr großen Park mit angrenzendem Waldgebiet handelt, werde ich viele, viele unterschiedlichen Wege erkunden können. Echt klasse!

Der Lauf am Sonntag war der letzte in meiner Streak-Serie. Gestern habe ich mir zwar zunächst noch eine kleine Runde vorgenommen, doch erst hatte ich zu viel zu tun, dann war es zu warm und dann habe ich den Abend lieber bei einem unheimlich leckerer Frozen-Mango-Drink in der Stadt ausklingen lassen. Ihr merkt sicher, dass es mich überhaupt nicht stört, dass der Streak nun vorbei ist… Ok, ein kleines bisschen schon (heute Nacht habe ich sogar davon geträumt ;)) Aber es ist schon okay und den Grund werdet ihr morgen oder übermorgen erfahren! :)

Tag 44 – 45 — Umzüge sollten als Sportart zählen

Vorgestern und gestern bin ich nur sehr wenige Kilometer gelaufen. Grund dafür war unser Umzug. Am Freitag bin ich früh morgens los und habe ein letztes Mal eine Runde in der alten Stadt gedreht. Zeitlich waren nicht mehr als 2,8km drin und außerdem musste ich meine Kräfte ein bisschen sparen. Diese wurden dann auch mehr als gebraucht! Ich weiß gar nicht, wie oft ich die vier bzw. drei Stockwerke hoch- und runtergelaufen bin und wie viele (Höhen-)Meter ich dabei zurückgelegt habe, aber es war insbesondere am Ende mega anstrengend! Ich habe jedoch auch gemerkt, dass meine Kondition recht gut zu sein scheint – es fehlte lediglich ein bisschen an Kraft. Aber so ging es allen Umzugshelfern.

Gestern merkte ich dann gleich beim Aufstehen, dass sich ein ordentlicher Muskelkater in sämtlichen Gliedmaßen niedergelassen hat. Und diese fiese Mieze wollte auch den ganzen Tag nicht verschwinden, sondern hat ihre Krallen immer weiter in mich hineingebohrt. Autsch! Am Abend konnte ich mich dann auch nur zu einem kurzen Lauf über 2,4km durchringen. Der erste Lauf in der neuen Stadt. War ganz interessant, die Gegend um unsere Straße ein bisschen abzugrasen. Heute möchte ich dann mal in einen nahegelegenen Park, in dem sich generell viele Läufer tümmeln sollen. Mal sehen. Noch ist das Wetter zu heiß, schwül und sonnig, doch spätestens in in zwei Stunden muss ich los, denn heute Abend möchte mein Freund mit mir essen gehen.

Mal abgesehen von der Temperatur freue ich mich auf das Laufen und bin schon sehr gespannt! Aber nun räume ich erstmal weiter die viiieeelen Kisten aus. :)

Tag 43 — Gemeinsam laufen

Heute bin ich wohl das letzte Mal mit meiner (Ex-)Mitbewohnerin gelaufen. Es freut mich (und sie), dass ich sie motivieren konnte. Und zusammen zu laufen macht einfach auch echt Spaß. Ich bin zwar auch gern allein unterwegs, weil ich dann mein eigenes Tempo verfolgen kann und schneller und langsamer laufen kann, wann es mir passt sowie meinen Gedanken nachgehen kann oder einfach ungestört die Natur und alles um mich herum aufnehmen kan. Doch ab und an tut es einfach gut, jemanden an der Seite zu haben und zu erzählen.

Der Lauf war für mich recht langsam, aber egal. Ich hab ihn genossen. Und ich muss eh Kräfte sparen für den morgigen Umzug. Vorher möchte ich noch eine (kleine!) Laufrunde einschieben, weil ich den Rest des Tages wohl eher nicht mehr dazu komme. Und dann werden Kisten erst vom 4. Stock runtergeschleppt und dann in den 3. Stock hoch. Ohne Aufzug versteht sich. Wenn das kein Workout ist…

Dennoch freue ich mich auf den Tag. Denn ich weiß ja, dass sich die Schlepperei lohnen wird.

Tag 42 — Woche 6

Zusammenfassung

Kilometer: 45,33

Zeit: da ich keine Zeit für den Lauf vom ersten Tag habe, kann ich diesen nicht einrechnen. Für 38,52km waren es 3:35:26.

Ø-Pace: 5:36

Längster Lauf: 10,71km

Schnellster Lauf: 7,1km bei Pace 5:21

Lieblingslauf: Definitiv die Strandläufe!

Positiv:

  • Ich konnte meine Mutti zum (Streak) Running motivieren.
  • Ich konnte mein Tempo steigern.

Negativ:

  • Ich habe die Leg Challenge nicht begonnen. Es war einfach zu viel los. Ok, das ist ’ne Ausrede. Aber vielleicht hole ich das noch nach.

Es freut mich, dass ich diese Woche so schnell unterwegs war. Ein paar Kilometer weniger waren es dadurch allerdings auch. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden.

Tag 40 – 41 — Endspurt in zweierlei Hinsicht

Gestern Abend lief ich 7 Kilometer in einem schnellen Tempo und fühlte mich sehr wohl dabei. Nur die Schwüle störte ein bisschen.

Heute unterbrach ich meinen Lauf für ein paar Minuten, um ein paar Fotos zu machen. Warum, das wird sich später noch auflösen. ;) Mein Freund begleitete mich auf dem Fahrrad. Bzw. er kam nach ein paar Minuten hinterher und stellte erstaunt fest: „Wie schnell kann man eigentlich laufen?!“ Damit hatte er wohl nicht gerechnet… Ein kurzes Stück lief ich dann ganz, ganz langsam und nach der Pause legte ich dann wieder einen Zahn zu. Kilometer 4 lief ich dann in 5:11 und die letzten 800 Meter in einer 4:43er Pace! Cool! :) Insgesamt waren es aber unter 5 Kilometer… Da kann man ja schonmal ein bisschen Gas geben.

Morgen Früh muss ich mich dann wieder etwas früher hochquälen, denn es steht Wohnungsübernahme an und da müssen wir püntklich in der neuen Stadt sein. Ich kann es kaum erwarten! Endlich unsere erste gemeinsame Wohnung ganz für uns allein! ♥ Deshalb hieß es heute noch den ganzen Tag: Sachen packen! Am Freitag haben wir einen Transporter gemietet und da wir morgen schon nicht mehr richtig hier sind, musste bis heute alles eingesackt und eingetütet sein. Ganz oben auf: Meine Laufsachen. Damit ich gleich mal das Laufen in der neuen Umgebung testen kann… :)

Tag 36 – 39 — die letzten Urlaubstage oder „STRAAAND“

In unserem Gartenhaus auf Rügen haben wir kein WLAN, deswegen sei mir bitte verziehen, dass das Bloggen in letzter Zeit so knapp ausfiel. Nun sitze ich aber gerade wieder im Zug und mache mich mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf „nach Hause“. (Auch nach vielen Jahren, in denen ich nun schon nicht mehr bei meinen Eltern wohne, fällt es mir schwer, meinen derzeitigen Wohnort als „zu Hause“ zu bezeichnen…) Das weinende Auge nimmt Abschied von der Insel, dem Meer und meinen Eltern. Das lachende Auge freut sich auf das Kommende: den Umzug. Außerdem werden mein Freund und ich – wenn alles gut geht – bald noch einmal nach Rügen fahren.

Was geschah nun in den letzten Tagen?

STRANDLÄUFE! Endlich konnte ich das Laufen an der Ostsee so genießen, wie ich es mir erhofft hatte. Die Bilder sprechen für sich, oder? (Obwohl es in echt noch viiiieel schöner ist!!)
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Am Donnerstag und Freitag konnten wir so perfekt in den Tag starten. Das Tempo war langsam, da ich mit meiner Mutti lief. Zwischendrin kühlten wir uns im erfrischenden Wasser ab und schoben ein paar Übungen für Bauch und Beine ein. Und wir liefen barfuß! Dadurch waren wir zwar nicht so schnell, aber es fühlte sich toll an! Einfach wunderbar! Besonders, wenn man zwischen weichem Sand und kühlem, festen Boden hin und her wechselte. Für Donnerstag habe ich allerdings keine Zeit zum Eintragen in mein „(B)Logbuch“, weil meine Uhr nun gänzlich den Geist aufgab und das Handy die Zeit aufgrund der Pausen nicht richtig gemessen hat. Egal. Es war jedenfalls ein geschmeidiger Lauf.

Am Samstag war dann wieder ein längerer Lauf über 10,7 Kilometer angesagt. Hinterher war ich allerdings ganz schön gerädert, denn der Wind war besonders auf den letzten zwei Kilometern äußerst unbarmherzig und versuchte mit allen Mitteln mein Vorankommen zu verhindern. Doch ich sagte ihm den Kampf an. Wenigsten läuft der Schweiß bei so viel Wind nicht. Immer positiv bleiben. ;)

Heute früh strahlte die Sonne dann schon früh morgens mit voller Kraft auf uns nieder (obwohl die ganze Nacht die heftigsten Gewitter über unser Holzhäuschen fegten – da wurde einem ganz anders und an Schlaf war kaum zu denken). Der vorerst letzte Lauf mit meiner Mutti führte deshalb nur zum Bäcker (mit kleinem Umweg) und zurück. Ich lief zwar ab und an schneller vorweg und drehte dann wieder um, aber insgesamt kann dieser Tag wohl als Ruhetag angesehen werden. Drei Kilometer mit sieben Minuten Pause zwischendrin sind nämlich kaum der Rede wert. ;)

Soweit zum Laufen in den letzten Tagen.

Und dann gibt es noch gaaaanz tolle andere Neuigkeiten, aber darüber werde ich später berichten. Es darf ja ruhig ein wenig spannend bleiben… ;)

Tag 33 – 35 — Auf der Insel…

… gibt es gerade viel zu tun. Wir streichen unser Holz-Gartenhaus in einer neuen Farbe. Es wird jetzt verkehrsgrau mit weißen Fenstern und Giebeln. Das sieht sehr schön aus — wie ein richtiges Sommerhaus. Aber das bedeutet eben auch eine Menge Arbeit! Beim vielen auf-der-Leiter-stehen muss man die Beine anspannen und wir haben schon ordentlich Muskelkater.

Der kommt aber nicht zuletzt auch durch’s Laufen. Ich finde es toll, mal wieder andere Strecken zu laufen. Die kenne ich zwar schon, aber sie sorgen zumindest für ein bisschen Abwechslung.

Am Montag (Tag 33) lief ich einen Teil der Strecke am Strand entlang. Bei den ganzen Sandburgen bzw. Festungen mit großen Wassergräben musste ich ganz schön im Slalom laufen und einige Sprünge hinlegen, aber es hat total Spaß gemacht. Insgesamt war ich schnell unterwegs (5,79km — 5:28) und auf asphaltierter Strecke legte ich dann sogar einen Kilometer in 5:06 hin. Hinterher machte ich mal wieder den Spot Circuit. Es ist so viel toller, wenn man den draußen macht!

Gestern wurde es dann ein noch schnellerer Lauf (6,5km — 5:21).

Während die beiden Läufe gegen halb 7 abends bei schwüler, ziemlich warmer Luft stattfanden, wollte ich heute schon vor dem Frühstück zum Strand laufen. Ich nahm mir vor, in einem langsameren Tempo zu laufen, nachdem es die letzten Tage ja doch schneller zur Sache ging. Auch wenn ich meine Mutti nicht überzeugen konnte und kurz darüber nachdachte, später am Tag mit ihr zusammen laufen zu gehen, so überzeugte mich dann doch die nach dem nächtlichen Regen angenehme Luft.

Es wurde ein angenehmer Lauf. Leider war der Strandabschnitt voller Algen und Kraut, sodass es teilweise übel roch. Den Gedanken, zwischendurch ins Wasser zu springen, verwarf ich deshalb schnell und als ich dann an eine saubere Stelle kam, begann es zu tröpfeln und weil noch Gewitter angesagt waren (die bis jetzt noch nicht da waren), machte ich mich lieber auf den Rückweg. Der führte dann nicht wie geplant am Strand entlang zurück (ich wollte dabei auch ein Stück barfuß laufen und unbedingt ein schönes Foto für euch machen), sondern auf dem entlang der Straße verlaufenden Weg (Hauptgrund: Gestank). Hier der Rückweg:

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So, nun noch die Zusammenfassung der Woche, denn — wer hätte das gedacht — es ist schon wieder eine rum.

Kilometer: 50,17

Zeit: 4:45:50

ø-Pace: 5:42

Längster Lauf: 11,5km

Schnellster Lauf: 6,74km bei Pace 5:21

Lieblingslauf: Wenn man mal von den Schmerzen am Ende durch scheuernde Oberschenkel absieht, hat mir der längste Lauf am meisten Spaß gemacht.

Positiv: Geschwindigkeit gesteigert, obwohl es auch langsamere Läufe mit meiner Mutti gab. Außerdem positiv: Ich konnte meine Mutti zum Streak-Running anstiften und die Bauch Challenge macht sie auch gerade… :)

Negativ: Meine Oberschenkelinnenseiten scheuern momentan aneinander, wenn ich kurze Hosen trage. Das hatte ich noch nie.

Vorsatz alt: Der letzte Vorsatz, nur zweimal eine Kleinigkeit zu naschen, konnte ich nur vielleicht umsetzen. Je nachdem, ob man Salzstangen und Studentenfutter dazuzählt. Falls nicht, hab ich’s geschafft. Obwohl — heute Abend wird’s nochmal kritisch. ;)

Vorsatz neu: Eine neue Challenge starten. Nämlich die Leg Challenge von Runtastic, die am 1. August startet. Ich freu mich drauf!

 

Tag 32 – 11,5 Kilometer

Schön war’s heute am Strand! Zwar nur ein bisschen sonnig, aber trotzdem warm und wenn man zu sehr ins Schwitzen geriet, ist man einfach in die Ostsee gelaufen. Die hat hier auf Rügen eine sowas von angenehme Temperatur – herrlich!
Gegen halb 3 zogen dann dicke Wolken und stellenweise Regen auf. Klugerweise hatten meine Mutti und ich unsere Laufsachen mitgenommen und während mein Papa das Auto zurückfuhr, sind wir das kleine Stück (3,5 km) gelaufen. Ich habe dann noch was rangehängt und kam insgesamt auf 11,5km. Ich habe mich dabei wunderbar gefühlt (die Sonne hat glücklicherweise nicht geschienen) und war zügig unterwegs, denn meine Beine fühlten sich federleicht an. Hätte noch ewig weiterlaufen können, doch leider scheuerte meine Hose. Blöd. Wirklich blöd. So war ich dann froh, als ich in die Straße nach „Hause“ einbog. Aber egal. Es war ein toooller Lauf und ich habe meinen „mindestens-10km-Lauf“ für diese Woche geschafft. Da hab ich mir hinterher auch einen Snickers gegönnt (schon ewig her, dass ich sowas gegessen hab). :)
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Tag 31 — Endlich mal wieder den Wald genießen!

Welch angenehm kühle Luft uns umgab, als wir das Haus verließen. Durch den wunderbar grünen Wald führte unser Weg. Tief einatmen. Ausatmen. Genießen.

Das Tempo war sehr langsam, zur Abwechslung aber auch mal ganz angenehm. Beim Laufen zu Erzählen war kein Problem und da wir uns eine Weile nicht gesehen hatten, hatte ich meiner Mutti auch viel zu erzählen. Nach knapp 3 Kilometern trennten sich unsere Wege jedoch. In den letzten 22 Minuten war es merklich schwüler geworden, richtig feucht. Deshalb lief meine Mutti zurück während ich noch eine kleine Runde, dieses Mal wieder etwas schneller ranhing. Die Kilometerübesicht zeigt ganz gut, ab wann wir getrennt liefen. ;) Sie freut sich jedoch, dass ich sie zum Laufen animieren konnte, Geschwindigkeit hin oder her. Am Anfang muss man erst mal reinkommen.

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Insgesamt war es also wieder ein langsamer Lauf, doch ich möchte nicht, dass mich das wurmt. Ist schließlich vollkommen in Ordnung, mal eine ruhigere Woche einzulegen, denke ich.

Jetzt werden die Taschen gepackt, dann schmeißen wir zum Mittag den Gasgrill an (wir sind mittlerweile absolute Fans davon, weil es einfach soooo schnell geht) und dann geht’s ab auf die Insel. Juhuuu!

Tag 29-30 — 1x schnell, 1x langsam bitte

Gestern war’s ein wirklich schneller Lauf, über den ich mich auch sehr gefreut habe. :) Insbesondere, weil ich wusste, dass es heute langsamer wird. Ich bin nämlich nach Hause gefahren und habe meine Mutti gezwungen, mit mir laufen zu gehen. Sie läuft eigentlich auch echt gern, hat nun aber seit zwei/drei Monaten nichts mehr getan und ist damit ziemlich unzufrieden. „Ich kann nicht laufen, höchstens rollen…“ Pappelapapp! (Sie sieht super aus!) Du kommst jetzt mit.

Es wurde eine sehr kleine Runde, denn ihrer Meinung nach war es zu schwül. Aber noch viel schlimmer waren die Mücken und Bremsen, die um unsere Köpfe schwirrten. So habe ich das ja noch nie erlebt! Die sind uns gefolgt und es war wirklich, wirklich unangenehm! Bäh! Pfui! Und dabei hatte ich mich so auf einen schönen Waldlauf gefreut… :(

Wieder zu Hause angekommen konnte ich sie dann noch zur 30 Day Fit Challenge und ein paar Squats animieren. Und ich kann stolz sagen, dass ich heute Tag 31 der Fit Challenge und damit 120 Sekunden Unterarmstütz (dieses Mal gar nicht schwer), 75 Mountain Climber, 30 Superman Pull sowie 50 Beinheber erfolgreich absolviert habe. Jippie! Ich werde die Übungen aber noch an dem ein oder anderen Tag weiter machen, denn insbesondere die Beinhebern könnte ich noch verbessern, indem ich die stützend zur Hilfe genommenen Hände unterm Po weglasse. Ansonsten mache ich weiter fleißig Squats und warte auf die nächste Challenge (die es hoffentlich im August geben wird).

Morgen fahren wir nach Rügen, wo wir ein kleines Gartenhäuschen haben. Dort kann ich dann endlich mal wieder am Strand laufen gehen. Vielleicht auch mal barfuß?!?

Aber erst steht noch ein morgendlicher Lauf an. ICH WILL WALD-FEELING! ;)