Tag 43 — Gemeinsam laufen

Heute bin ich wohl das letzte Mal mit meiner (Ex-)Mitbewohnerin gelaufen. Es freut mich (und sie), dass ich sie motivieren konnte. Und zusammen zu laufen macht einfach auch echt Spaß. Ich bin zwar auch gern allein unterwegs, weil ich dann mein eigenes Tempo verfolgen kann und schneller und langsamer laufen kann, wann es mir passt sowie meinen Gedanken nachgehen kann oder einfach ungestört die Natur und alles um mich herum aufnehmen kan. Doch ab und an tut es einfach gut, jemanden an der Seite zu haben und zu erzählen.

Der Lauf war für mich recht langsam, aber egal. Ich hab ihn genossen. Und ich muss eh Kräfte sparen für den morgigen Umzug. Vorher möchte ich noch eine (kleine!) Laufrunde einschieben, weil ich den Rest des Tages wohl eher nicht mehr dazu komme. Und dann werden Kisten erst vom 4. Stock runtergeschleppt und dann in den 3. Stock hoch. Ohne Aufzug versteht sich. Wenn das kein Workout ist…

Dennoch freue ich mich auf den Tag. Denn ich weiß ja, dass sich die Schlepperei lohnen wird.

Tag 42 — Woche 6

Zusammenfassung

Kilometer: 45,33

Zeit: da ich keine Zeit für den Lauf vom ersten Tag habe, kann ich diesen nicht einrechnen. Für 38,52km waren es 3:35:26.

Ø-Pace: 5:36

Längster Lauf: 10,71km

Schnellster Lauf: 7,1km bei Pace 5:21

Lieblingslauf: Definitiv die Strandläufe!

Positiv:

  • Ich konnte meine Mutti zum (Streak) Running motivieren.
  • Ich konnte mein Tempo steigern.

Negativ:

  • Ich habe die Leg Challenge nicht begonnen. Es war einfach zu viel los. Ok, das ist ’ne Ausrede. Aber vielleicht hole ich das noch nach.

Es freut mich, dass ich diese Woche so schnell unterwegs war. Ein paar Kilometer weniger waren es dadurch allerdings auch. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden.

Tag 40 – 41 — Endspurt in zweierlei Hinsicht

Gestern Abend lief ich 7 Kilometer in einem schnellen Tempo und fühlte mich sehr wohl dabei. Nur die Schwüle störte ein bisschen.

Heute unterbrach ich meinen Lauf für ein paar Minuten, um ein paar Fotos zu machen. Warum, das wird sich später noch auflösen. ;) Mein Freund begleitete mich auf dem Fahrrad. Bzw. er kam nach ein paar Minuten hinterher und stellte erstaunt fest: „Wie schnell kann man eigentlich laufen?!“ Damit hatte er wohl nicht gerechnet… Ein kurzes Stück lief ich dann ganz, ganz langsam und nach der Pause legte ich dann wieder einen Zahn zu. Kilometer 4 lief ich dann in 5:11 und die letzten 800 Meter in einer 4:43er Pace! Cool! :) Insgesamt waren es aber unter 5 Kilometer… Da kann man ja schonmal ein bisschen Gas geben.

Morgen Früh muss ich mich dann wieder etwas früher hochquälen, denn es steht Wohnungsübernahme an und da müssen wir püntklich in der neuen Stadt sein. Ich kann es kaum erwarten! Endlich unsere erste gemeinsame Wohnung ganz für uns allein! ♥ Deshalb hieß es heute noch den ganzen Tag: Sachen packen! Am Freitag haben wir einen Transporter gemietet und da wir morgen schon nicht mehr richtig hier sind, musste bis heute alles eingesackt und eingetütet sein. Ganz oben auf: Meine Laufsachen. Damit ich gleich mal das Laufen in der neuen Umgebung testen kann… :)

Tag 36 – 39 — die letzten Urlaubstage oder „STRAAAND“

In unserem Gartenhaus auf Rügen haben wir kein WLAN, deswegen sei mir bitte verziehen, dass das Bloggen in letzter Zeit so knapp ausfiel. Nun sitze ich aber gerade wieder im Zug und mache mich mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf „nach Hause“. (Auch nach vielen Jahren, in denen ich nun schon nicht mehr bei meinen Eltern wohne, fällt es mir schwer, meinen derzeitigen Wohnort als „zu Hause“ zu bezeichnen…) Das weinende Auge nimmt Abschied von der Insel, dem Meer und meinen Eltern. Das lachende Auge freut sich auf das Kommende: den Umzug. Außerdem werden mein Freund und ich – wenn alles gut geht – bald noch einmal nach Rügen fahren.

Was geschah nun in den letzten Tagen?

STRANDLÄUFE! Endlich konnte ich das Laufen an der Ostsee so genießen, wie ich es mir erhofft hatte. Die Bilder sprechen für sich, oder? (Obwohl es in echt noch viiiieel schöner ist!!)
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Am Donnerstag und Freitag konnten wir so perfekt in den Tag starten. Das Tempo war langsam, da ich mit meiner Mutti lief. Zwischendrin kühlten wir uns im erfrischenden Wasser ab und schoben ein paar Übungen für Bauch und Beine ein. Und wir liefen barfuß! Dadurch waren wir zwar nicht so schnell, aber es fühlte sich toll an! Einfach wunderbar! Besonders, wenn man zwischen weichem Sand und kühlem, festen Boden hin und her wechselte. Für Donnerstag habe ich allerdings keine Zeit zum Eintragen in mein „(B)Logbuch“, weil meine Uhr nun gänzlich den Geist aufgab und das Handy die Zeit aufgrund der Pausen nicht richtig gemessen hat. Egal. Es war jedenfalls ein geschmeidiger Lauf.

Am Samstag war dann wieder ein längerer Lauf über 10,7 Kilometer angesagt. Hinterher war ich allerdings ganz schön gerädert, denn der Wind war besonders auf den letzten zwei Kilometern äußerst unbarmherzig und versuchte mit allen Mitteln mein Vorankommen zu verhindern. Doch ich sagte ihm den Kampf an. Wenigsten läuft der Schweiß bei so viel Wind nicht. Immer positiv bleiben. ;)

Heute früh strahlte die Sonne dann schon früh morgens mit voller Kraft auf uns nieder (obwohl die ganze Nacht die heftigsten Gewitter über unser Holzhäuschen fegten – da wurde einem ganz anders und an Schlaf war kaum zu denken). Der vorerst letzte Lauf mit meiner Mutti führte deshalb nur zum Bäcker (mit kleinem Umweg) und zurück. Ich lief zwar ab und an schneller vorweg und drehte dann wieder um, aber insgesamt kann dieser Tag wohl als Ruhetag angesehen werden. Drei Kilometer mit sieben Minuten Pause zwischendrin sind nämlich kaum der Rede wert. ;)

Soweit zum Laufen in den letzten Tagen.

Und dann gibt es noch gaaaanz tolle andere Neuigkeiten, aber darüber werde ich später berichten. Es darf ja ruhig ein wenig spannend bleiben… ;)

Tag 33 – 35 — Auf der Insel…

… gibt es gerade viel zu tun. Wir streichen unser Holz-Gartenhaus in einer neuen Farbe. Es wird jetzt verkehrsgrau mit weißen Fenstern und Giebeln. Das sieht sehr schön aus — wie ein richtiges Sommerhaus. Aber das bedeutet eben auch eine Menge Arbeit! Beim vielen auf-der-Leiter-stehen muss man die Beine anspannen und wir haben schon ordentlich Muskelkater.

Der kommt aber nicht zuletzt auch durch’s Laufen. Ich finde es toll, mal wieder andere Strecken zu laufen. Die kenne ich zwar schon, aber sie sorgen zumindest für ein bisschen Abwechslung.

Am Montag (Tag 33) lief ich einen Teil der Strecke am Strand entlang. Bei den ganzen Sandburgen bzw. Festungen mit großen Wassergräben musste ich ganz schön im Slalom laufen und einige Sprünge hinlegen, aber es hat total Spaß gemacht. Insgesamt war ich schnell unterwegs (5,79km — 5:28) und auf asphaltierter Strecke legte ich dann sogar einen Kilometer in 5:06 hin. Hinterher machte ich mal wieder den Spot Circuit. Es ist so viel toller, wenn man den draußen macht!

Gestern wurde es dann ein noch schnellerer Lauf (6,5km — 5:21).

Während die beiden Läufe gegen halb 7 abends bei schwüler, ziemlich warmer Luft stattfanden, wollte ich heute schon vor dem Frühstück zum Strand laufen. Ich nahm mir vor, in einem langsameren Tempo zu laufen, nachdem es die letzten Tage ja doch schneller zur Sache ging. Auch wenn ich meine Mutti nicht überzeugen konnte und kurz darüber nachdachte, später am Tag mit ihr zusammen laufen zu gehen, so überzeugte mich dann doch die nach dem nächtlichen Regen angenehme Luft.

Es wurde ein angenehmer Lauf. Leider war der Strandabschnitt voller Algen und Kraut, sodass es teilweise übel roch. Den Gedanken, zwischendurch ins Wasser zu springen, verwarf ich deshalb schnell und als ich dann an eine saubere Stelle kam, begann es zu tröpfeln und weil noch Gewitter angesagt waren (die bis jetzt noch nicht da waren), machte ich mich lieber auf den Rückweg. Der führte dann nicht wie geplant am Strand entlang zurück (ich wollte dabei auch ein Stück barfuß laufen und unbedingt ein schönes Foto für euch machen), sondern auf dem entlang der Straße verlaufenden Weg (Hauptgrund: Gestank). Hier der Rückweg:

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So, nun noch die Zusammenfassung der Woche, denn — wer hätte das gedacht — es ist schon wieder eine rum.

Kilometer: 50,17

Zeit: 4:45:50

ø-Pace: 5:42

Längster Lauf: 11,5km

Schnellster Lauf: 6,74km bei Pace 5:21

Lieblingslauf: Wenn man mal von den Schmerzen am Ende durch scheuernde Oberschenkel absieht, hat mir der längste Lauf am meisten Spaß gemacht.

Positiv: Geschwindigkeit gesteigert, obwohl es auch langsamere Läufe mit meiner Mutti gab. Außerdem positiv: Ich konnte meine Mutti zum Streak-Running anstiften und die Bauch Challenge macht sie auch gerade… :)

Negativ: Meine Oberschenkelinnenseiten scheuern momentan aneinander, wenn ich kurze Hosen trage. Das hatte ich noch nie.

Vorsatz alt: Der letzte Vorsatz, nur zweimal eine Kleinigkeit zu naschen, konnte ich nur vielleicht umsetzen. Je nachdem, ob man Salzstangen und Studentenfutter dazuzählt. Falls nicht, hab ich’s geschafft. Obwohl — heute Abend wird’s nochmal kritisch. ;)

Vorsatz neu: Eine neue Challenge starten. Nämlich die Leg Challenge von Runtastic, die am 1. August startet. Ich freu mich drauf!

 

Tag 32 – 11,5 Kilometer

Schön war’s heute am Strand! Zwar nur ein bisschen sonnig, aber trotzdem warm und wenn man zu sehr ins Schwitzen geriet, ist man einfach in die Ostsee gelaufen. Die hat hier auf Rügen eine sowas von angenehme Temperatur – herrlich!
Gegen halb 3 zogen dann dicke Wolken und stellenweise Regen auf. Klugerweise hatten meine Mutti und ich unsere Laufsachen mitgenommen und während mein Papa das Auto zurückfuhr, sind wir das kleine Stück (3,5 km) gelaufen. Ich habe dann noch was rangehängt und kam insgesamt auf 11,5km. Ich habe mich dabei wunderbar gefühlt (die Sonne hat glücklicherweise nicht geschienen) und war zügig unterwegs, denn meine Beine fühlten sich federleicht an. Hätte noch ewig weiterlaufen können, doch leider scheuerte meine Hose. Blöd. Wirklich blöd. So war ich dann froh, als ich in die Straße nach „Hause“ einbog. Aber egal. Es war ein toooller Lauf und ich habe meinen „mindestens-10km-Lauf“ für diese Woche geschafft. Da hab ich mir hinterher auch einen Snickers gegönnt (schon ewig her, dass ich sowas gegessen hab). :)
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Tag 31 — Endlich mal wieder den Wald genießen!

Welch angenehm kühle Luft uns umgab, als wir das Haus verließen. Durch den wunderbar grünen Wald führte unser Weg. Tief einatmen. Ausatmen. Genießen.

Das Tempo war sehr langsam, zur Abwechslung aber auch mal ganz angenehm. Beim Laufen zu Erzählen war kein Problem und da wir uns eine Weile nicht gesehen hatten, hatte ich meiner Mutti auch viel zu erzählen. Nach knapp 3 Kilometern trennten sich unsere Wege jedoch. In den letzten 22 Minuten war es merklich schwüler geworden, richtig feucht. Deshalb lief meine Mutti zurück während ich noch eine kleine Runde, dieses Mal wieder etwas schneller ranhing. Die Kilometerübesicht zeigt ganz gut, ab wann wir getrennt liefen. ;) Sie freut sich jedoch, dass ich sie zum Laufen animieren konnte, Geschwindigkeit hin oder her. Am Anfang muss man erst mal reinkommen.

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Insgesamt war es also wieder ein langsamer Lauf, doch ich möchte nicht, dass mich das wurmt. Ist schließlich vollkommen in Ordnung, mal eine ruhigere Woche einzulegen, denke ich.

Jetzt werden die Taschen gepackt, dann schmeißen wir zum Mittag den Gasgrill an (wir sind mittlerweile absolute Fans davon, weil es einfach soooo schnell geht) und dann geht’s ab auf die Insel. Juhuuu!

Tag 29-30 — 1x schnell, 1x langsam bitte

Gestern war’s ein wirklich schneller Lauf, über den ich mich auch sehr gefreut habe. :) Insbesondere, weil ich wusste, dass es heute langsamer wird. Ich bin nämlich nach Hause gefahren und habe meine Mutti gezwungen, mit mir laufen zu gehen. Sie läuft eigentlich auch echt gern, hat nun aber seit zwei/drei Monaten nichts mehr getan und ist damit ziemlich unzufrieden. „Ich kann nicht laufen, höchstens rollen…“ Pappelapapp! (Sie sieht super aus!) Du kommst jetzt mit.

Es wurde eine sehr kleine Runde, denn ihrer Meinung nach war es zu schwül. Aber noch viel schlimmer waren die Mücken und Bremsen, die um unsere Köpfe schwirrten. So habe ich das ja noch nie erlebt! Die sind uns gefolgt und es war wirklich, wirklich unangenehm! Bäh! Pfui! Und dabei hatte ich mich so auf einen schönen Waldlauf gefreut… :(

Wieder zu Hause angekommen konnte ich sie dann noch zur 30 Day Fit Challenge und ein paar Squats animieren. Und ich kann stolz sagen, dass ich heute Tag 31 der Fit Challenge und damit 120 Sekunden Unterarmstütz (dieses Mal gar nicht schwer), 75 Mountain Climber, 30 Superman Pull sowie 50 Beinheber erfolgreich absolviert habe. Jippie! Ich werde die Übungen aber noch an dem ein oder anderen Tag weiter machen, denn insbesondere die Beinhebern könnte ich noch verbessern, indem ich die stützend zur Hilfe genommenen Hände unterm Po weglasse. Ansonsten mache ich weiter fleißig Squats und warte auf die nächste Challenge (die es hoffentlich im August geben wird).

Morgen fahren wir nach Rügen, wo wir ein kleines Gartenhäuschen haben. Dort kann ich dann endlich mal wieder am Strand laufen gehen. Vielleicht auch mal barfuß?!?

Aber erst steht noch ein morgendlicher Lauf an. ICH WILL WALD-FEELING! ;)

Tag 28 — Schon wieder eine Woche rum?

Wahnsinn! Wie die Zeit verfliegt! Nun sind es schon 4 Wochen Laufen am Stück! Dabei kam es mir insbesondere in der letzten Woche gar nicht so vor, als ob ich 7x laufen war. Gestern habe ich es nicht zum Bloggen geschafft, deswegen nun heute der Rückblick auf die letzte Woche.

Zusammenfassung:

Kilometer: 49,78

Zeit: 4:46:05

Ø-Pace: 5:45

Längster Lauf: 11,93km

Schnellster Lauf: 4,3km bei Pace 5:25

Lieblingslauf: Der 10km Lauf in einer 5:27er Pace, weil er mich hinterher sooo glücklich gemacht hat.

Positiv:

  • Ich konnte mich des Öfteren schon vor dem Frühstück zum Laufen aufraffen.
  • Sowohl mein rechter Oberschenkel als auch meine rechte Bauchseite machen sich nicht mehr bemerkbar.
  • Vorsatz, mind. einen 10km-Lauf pro Woche zu absolvieren, erfolgreich umgesetzt.

Negativ:

  • Stichwort: Ernährung. (Wieso kauft mein Freund auch ständig so leckeres Eis und Zaubersoße???)

Vorsatz:

  • Die 30 Day Fit Challenge zu Ende bringen.
  • Ich glaube, ich muss mir ein genaueres Ziel für die gesunde Ernährung setzen. Deshalb: In der nächsten Woche nur an max. zwei Tagen etwas (Kleines) naschen. (Da ich morgen wahrscheinlich zu meinen Eltern fahren werde, ist es wahrscheinlich, dass es Leckereien gibt, auf die ich nicht gänzlich verzichten möchte. Schließlich laufe ich jeden Tag… ;))

Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Besonders, weil meine Wehwehchen verschwunden sind. Wer hätte das gedacht?!

wpid-20140724_103253.jpgUnd nun auf in eine neue Woche! :)

Tag 27 — kaputte Pulsuhr

Heute Morgen wollte ich bewusst langsamer laufen. Mein Ziel: den Puls unten halten, denn ich glaube, der ist generell immer ziemlich hoch. Leider versagt meine Polar-Uhr. Die Anzeige ist mittlerweile nur noch zur Hälfte zu erkennen. Das reicht gerade noch so zum Zeitmessen, aber nicht, um die Herzfrequenz abzulesen. :( Wird wohl Zeit für ’ne neue Pulsuhr samt Gurt (der war in der Zeit davor ja auch nicht soo zuverlässig). Ich habe mal darüber nachgedacht, mir die Ausrüstung von Runtastic zu holen, denn in der Regel laufe ich eh immer mit der App. Ich mag es, dass die Route aufgezeichnet wird und ich genau sehen kann, auf welchen Kilometern ich schneller war und wo nicht. Und wenn ich da auch gleich meinen Puls mit ablesen kann, wäre das ganz praktisch. Allerdings hab ich gerade gar kein Geld dafür, denn der Umzug steht bald an (samt neue Wohnungseinrichtung). Neue Laufschuhe bräuchte ich auch dringend mal. Hm… :(
Hat denn vielleicht jemand Erfahrungen mit den Runtastic-Produkten?

Trotz fehlendem Pulsmesser versuchte ich, nicht allzu schnell zu laufen. Ist bestimmt besser für die Regeneration nach dem Lauf gestern und hinterher stand ja die 3o Day Fit Challenge an, für die ich mir ein bisschen Kraft aufheben wollte. :) Bei etwa 10km/h war ich etwa eine halbe Stunde unterwegs. Die 30DFC war dann auch okay hinterher. Ich habe auf dem Plan gesehen, dass ich schon fast am Ziel angekommen bin, also dass ich mich vom jetzigen Zeitpunkt gar nicht mehr soo viel steigern muss. Das hat mich wieder neu motiviert! :)

Ich habe auch noch ein paar Squats gemacht. Wird mal wieder Zeit, auch die anderen Körperpartien zu stärken. Neulich habe ich eine Seite mit sehr guten Hinweisen zu Kniebeugen gefunden, die ich nun aber leider nicht mehr zur Hand habe. Von Zeit zu Zeit ist es sicher nicht verkehrt, sich die richtige Ausführung wieder ins Bewusstsein zu rufen (wenn ich die Seite wiederfinde, werde ich sie verlinken):

  • den Po weit nach hinten strecken (Hohlkreuz erwünscht!),
  • darauf achten, dass die Knie nicht über die Fußspitzen hinausgehen,
  • soweit runter wie möglich (und nicht nur bis zum rechten Winkel der Ober- und Unterschenkel).

Es gibt diverse Squat-Challenges im Netz und ich überlege, eine davon in Angriff zu nehmen…

Fazit: Bis auf die Frustration über meine mangelnde Laufausrüstung geht es mir seeehhr gut. Ich hoffe, euch auch! :)