Was bisher geschah…

Etwa zweieinhalb Wochen lang trainiere ich nun schon mit dem für mich erstellten Trainingsplan von Ilka Groenewold, weil ich bei einem Gewinnspiel von laufen.de und BASE gewonnen habe. Ich möchte endlich mal berichten, wie es so läuft…

Vorher lief ich meist im gleichen Tempo in etwa gleich lange Strecken. Damit kann ich auf Dauer jedoch keine Verbesserung im Hinblick auf Distanz, Schnelligkeit und Laufstil erzielen. Jetzt sieht mein Plan daher wesentlich abwechslungsreicher aus. Es gibt lange, langsame Läufe und kürzere, schnellere. Außerdem Steigerungsläufe, Fahrtspiele, Intervalltraining und dazu Lauf-ABC, Stabilisationsübungen für Rumpf und Rücken, etwas Krafttraining und einmal pro Woche eine Alternativsportart.

Bei den langen Läufen soll ich im Grundausdauerbereich 1 bleiben. Mit meiner neuen Pulsuhr von runtastic kann ich das wunderbar im Blick behalten. Insbesondere bei meinem ersten langen Lauf fiel es mir gar nicht so leicht, mein Tempo zu drosseln, um im angestrebten Herzfrequenzbereich zu bleiben. Mittlerweile habe ich mich schon ein bisschen besser daran gewöhnt. Und vor allem: Ich habe gelernt, dieses langsamere Laufen richtig zu genießen! 15-16 Kilometer sind dabei auch gar kein Problem. Und meine neuen Laufstrecken hier in Leipzig sind wirklich toll! Ich kann immer am Fluss entlang laufen oder auch durch tiefgrünen Wald und ab und zu trifft man auch mal auf ein paar Tiere…

Weg Wildschwein

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine ersten Steigerungsläufe fanden viermal auf einer Strecke von 200 Metern statt. Eine Einteilung in drei Abschnitte half mir dabei, einzuschätzen, wann ich wieder einen Zahn zulegen muss. Der erste Abschnitt erfolgte im normalen Tempo, der zweite schneller und der letzte in vollem Tempo. Vor ein paar Tagen gab es das ganze dann dreimal auf einer Distanz von 400 Metern. Dazu suchte ich mir eine Aschebahn bei mir in der Nähe. Glücklicherweise war diese dann auch öffentlich zugänglich und ich konnte meine Runden drehen. Es war seehr anstrengend, aber hat dennoch viel Spaß gemacht.

Was mir nicht ganz so gut gefällt, sind die Fahrtspiele. Dabei varriiere ich das Tempo selbst und kann ganz danach gehen wie ich mich fühle. Theoretisch. Praktisch spielen sich in meinem Kopf aber die ganze Zeit über verschiedene Fragen ab: Muss ich jetzt wieder schneller laufen? Wie lange sollte ich schneller sein? Wie viele Wechsel sind gut? Soll ich insgesamt schneller sein als bei einerm normalen Lauf? Heißt langsamer laufen gaaanz langsam oder doch eher schneller? WAS SAGT DENN MEIN GEFÜHL??? Das ist gar nicht so einfach. Drei Dinge haben mir aber geholfen, Fahrtspiele besser zu gestalten. Zum einen las ich im Internet, dass man sich immer bestimmte Wegpunkte (z.B. die nächste Weggabelung) suchen kann und bis dorthin dann sprintet. Zum anderen bekam ich von Ilka den Tipp, jeden zweiten Läufer einzuholen (und mich hinterher nicht wieder von ihm einholen zu lassen). Als drittes habe ich dann beim letzten Mal den runtastic story run „Träger der Wahrheit – die Mauern von Acatraz“ gehört und da die Hauptfigur dabei auf der Flucht ist, aber auch mal ruhigere Erzählphasen kommen, kann man sein Tempo ganz gut daran ausrichten. Spaß macht das so auf alle Fälle, denn die dramatische Musik lässt die Beine automatisch schneller werden! Nett war für mich dabei auch, dass eine Stefanie drin vorkommt. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln… ;)

Intervallläufe gefallen mir neben den langen Läufen am besten. Im Unterscheid zum Fahrtspiel ist genau vorgegeben, wann ich wie lange schneller laufen soll. Das macht es für mich wesentlich einfacher! Beim letzten Mal bin ich erst eingelaufen und dann fünfmal jeweils vier Minuten lang schnell gelaufen und dann vier Minuten getrabt. Am Ende Auslaufen zum Runterkommen.

Krafttraining und Rumpfstabilitätsübungen sind ein notwendiges Übel. Um auch bei längeren Läufen eine gute Haltung zu bewahren, hilft eine gestärkte Mitte. Es gibt ja viele, viele Übungen dazu im Internet. Da ich aber auch oft mein Handy zu Training nutze, hat Ilka eine mir bisher unbekannte App empfohlen: Freeletics. Hier gibt es verschiedene Programme, bei denen man (fast) nur mit den eigenen Körpergewicht arbeitet. Das ganze läuft auf Zeit und der Ansporn ist, das man beim nächsten Mal seine Zeit toppt. Bisher habe ich nur einmal das Programm „Aphrodite“ absolviert, bei welchem man erst jeweils 50 Burpees, Squats und Situps macht, in Runde 2 dann jeweils 40, dann 30, 20 und in der fünften Runde 10 von jedem. Das ist wirklich mega anstrengend!Erledigt

Zweimal pro Woche mache ich nun auch ein Lauf-ABC. Anleitungen dazu findet man hier und hier. Vielleicht ist es Einbildung, aber ich glaube, mein Laufstil hat sich tatsächlich schon verbessert. Auf jeden Fall fühle ich mich leichter beim Laufen und ein Lauf-ABC ist wirklich schnell mal mit ins Training eingeschoben. Belustigend finde ich dabei die verwunderten Blicke von anderen Menschen – und die machen mir in diesem Fall wirklich überhaupt nix aus! ;)

Einmal wöchentlich eine andere Sportart zu betreiben, gestaltete sich bisher – so blöd das klingen mag – schwierig. Ich habe noch kein Fahrrad hier, die Schwimmhallen sind alle in der Sommer-/Ferienpause (und draußen war es an den entsprechenden Tagen zu kalt) und für die Suche nach einem Sportkurs im Fitnessstudio hatte ich noch keine Zeit. Deshalb habe ich nur ein paar Übungen für Bauch, Beine und Arme gemacht bzw. – ich gestehe – das Training mal ausfallen lassen. Ich werde mir aber nun wirklich was einfallen lassen, um dann auch mal andere Muskeln als die beim Laufen hauptsächlich benötigten zu beanspruchen.

Soweit erstmal allgemein zu meinem Training. Von nun an werde ich ausführlicher über einzelne Trainingseinheiten berichten.

Bis dahin,
eure Steffi!

runtastic2014-08-23_11_23_23

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Laufcoaching auf laufen.de gewonnen!

Bitte entschuldigt, dass ich nun schon eine Weile nichts mehr geschrieben habe. Es stand einfach so viel an…

Doch nun ist es nach einer gefühlten Ewigkeit soweit und ich möchte die bereits angekündigten Neuigkeiten mitteilen. Eigentlich bin ich ja gar kein so großer Glückpilz in Sachen Gewinnspielen, aber dieses Mal hat es geklappt!

Ich habe ein achtwöchiges Profi-Coaching bei Ilka Groenewold gewonnen, welches auf laufen.de verlost und von BASE initiiert und gefördert wurde. Und dazu gab es dann auch noch einen Pulsmesser und eine Armmanschette! Ihr wisst vielleicht noch, dass ich vor Kurzem darüber nachgedacht habe, mir eine runtastic-Pulsuhr zuzulegen – die hab ich nun! Yeah!

20140807_084435Noch viel toller ist jedoch, dass ich nun acht Wochen lang auf meine nächste Hürde vorbereitet werden: den Halbmarathon. Und zwar in unter 2 Stunden. Dazu erhalte ich einen auf mich zugeschnittenen Trainingsplan. Das besondere an dem Coaching ist, dass alles über’s Handy läuft. In diesem Video wird das näher erklärt.

Am Mittwoch, den 13. August, startete das Coaching und ich stecke nun quasi schon mittendrin. Demnächst werde ich etwas ausführlicher darüber berichten, wie die ersten eineinhalb Wochen so liefen. Eines sei jedoch schon mal gesagt: Es macht total Spaß mit einem richtigen Plan zu trainieren! Ich werde nun wieder regelmäßiger bloggen, mein Training dokumentieren und euch auch den ein oder anderen Tipp verraten, den ich von Ilka bekommen habe. So profitieren wir alle ein bisschen von dem Gewinn. :)

Vielen Dank noch einmal an laufen.de, BASE und Ilka Groenewold!

BASElaufen.de

Bis bald,
eure Steffi

Steffi

Tag 33 – 35 — Auf der Insel…

… gibt es gerade viel zu tun. Wir streichen unser Holz-Gartenhaus in einer neuen Farbe. Es wird jetzt verkehrsgrau mit weißen Fenstern und Giebeln. Das sieht sehr schön aus — wie ein richtiges Sommerhaus. Aber das bedeutet eben auch eine Menge Arbeit! Beim vielen auf-der-Leiter-stehen muss man die Beine anspannen und wir haben schon ordentlich Muskelkater.

Der kommt aber nicht zuletzt auch durch’s Laufen. Ich finde es toll, mal wieder andere Strecken zu laufen. Die kenne ich zwar schon, aber sie sorgen zumindest für ein bisschen Abwechslung.

Am Montag (Tag 33) lief ich einen Teil der Strecke am Strand entlang. Bei den ganzen Sandburgen bzw. Festungen mit großen Wassergräben musste ich ganz schön im Slalom laufen und einige Sprünge hinlegen, aber es hat total Spaß gemacht. Insgesamt war ich schnell unterwegs (5,79km — 5:28) und auf asphaltierter Strecke legte ich dann sogar einen Kilometer in 5:06 hin. Hinterher machte ich mal wieder den Spot Circuit. Es ist so viel toller, wenn man den draußen macht!

Gestern wurde es dann ein noch schnellerer Lauf (6,5km — 5:21).

Während die beiden Läufe gegen halb 7 abends bei schwüler, ziemlich warmer Luft stattfanden, wollte ich heute schon vor dem Frühstück zum Strand laufen. Ich nahm mir vor, in einem langsameren Tempo zu laufen, nachdem es die letzten Tage ja doch schneller zur Sache ging. Auch wenn ich meine Mutti nicht überzeugen konnte und kurz darüber nachdachte, später am Tag mit ihr zusammen laufen zu gehen, so überzeugte mich dann doch die nach dem nächtlichen Regen angenehme Luft.

Es wurde ein angenehmer Lauf. Leider war der Strandabschnitt voller Algen und Kraut, sodass es teilweise übel roch. Den Gedanken, zwischendurch ins Wasser zu springen, verwarf ich deshalb schnell und als ich dann an eine saubere Stelle kam, begann es zu tröpfeln und weil noch Gewitter angesagt waren (die bis jetzt noch nicht da waren), machte ich mich lieber auf den Rückweg. Der führte dann nicht wie geplant am Strand entlang zurück (ich wollte dabei auch ein Stück barfuß laufen und unbedingt ein schönes Foto für euch machen), sondern auf dem entlang der Straße verlaufenden Weg (Hauptgrund: Gestank). Hier der Rückweg:

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So, nun noch die Zusammenfassung der Woche, denn — wer hätte das gedacht — es ist schon wieder eine rum.

Kilometer: 50,17

Zeit: 4:45:50

ø-Pace: 5:42

Längster Lauf: 11,5km

Schnellster Lauf: 6,74km bei Pace 5:21

Lieblingslauf: Wenn man mal von den Schmerzen am Ende durch scheuernde Oberschenkel absieht, hat mir der längste Lauf am meisten Spaß gemacht.

Positiv: Geschwindigkeit gesteigert, obwohl es auch langsamere Läufe mit meiner Mutti gab. Außerdem positiv: Ich konnte meine Mutti zum Streak-Running anstiften und die Bauch Challenge macht sie auch gerade… :)

Negativ: Meine Oberschenkelinnenseiten scheuern momentan aneinander, wenn ich kurze Hosen trage. Das hatte ich noch nie.

Vorsatz alt: Der letzte Vorsatz, nur zweimal eine Kleinigkeit zu naschen, konnte ich nur vielleicht umsetzen. Je nachdem, ob man Salzstangen und Studentenfutter dazuzählt. Falls nicht, hab ich’s geschafft. Obwohl — heute Abend wird’s nochmal kritisch. ;)

Vorsatz neu: Eine neue Challenge starten. Nämlich die Leg Challenge von Runtastic, die am 1. August startet. Ich freu mich drauf!

 

Tag 27 — kaputte Pulsuhr

Heute Morgen wollte ich bewusst langsamer laufen. Mein Ziel: den Puls unten halten, denn ich glaube, der ist generell immer ziemlich hoch. Leider versagt meine Polar-Uhr. Die Anzeige ist mittlerweile nur noch zur Hälfte zu erkennen. Das reicht gerade noch so zum Zeitmessen, aber nicht, um die Herzfrequenz abzulesen. :( Wird wohl Zeit für ’ne neue Pulsuhr samt Gurt (der war in der Zeit davor ja auch nicht soo zuverlässig). Ich habe mal darüber nachgedacht, mir die Ausrüstung von Runtastic zu holen, denn in der Regel laufe ich eh immer mit der App. Ich mag es, dass die Route aufgezeichnet wird und ich genau sehen kann, auf welchen Kilometern ich schneller war und wo nicht. Und wenn ich da auch gleich meinen Puls mit ablesen kann, wäre das ganz praktisch. Allerdings hab ich gerade gar kein Geld dafür, denn der Umzug steht bald an (samt neue Wohnungseinrichtung). Neue Laufschuhe bräuchte ich auch dringend mal. Hm… :(
Hat denn vielleicht jemand Erfahrungen mit den Runtastic-Produkten?

Trotz fehlendem Pulsmesser versuchte ich, nicht allzu schnell zu laufen. Ist bestimmt besser für die Regeneration nach dem Lauf gestern und hinterher stand ja die 3o Day Fit Challenge an, für die ich mir ein bisschen Kraft aufheben wollte. :) Bei etwa 10km/h war ich etwa eine halbe Stunde unterwegs. Die 30DFC war dann auch okay hinterher. Ich habe auf dem Plan gesehen, dass ich schon fast am Ziel angekommen bin, also dass ich mich vom jetzigen Zeitpunkt gar nicht mehr soo viel steigern muss. Das hat mich wieder neu motiviert! :)

Ich habe auch noch ein paar Squats gemacht. Wird mal wieder Zeit, auch die anderen Körperpartien zu stärken. Neulich habe ich eine Seite mit sehr guten Hinweisen zu Kniebeugen gefunden, die ich nun aber leider nicht mehr zur Hand habe. Von Zeit zu Zeit ist es sicher nicht verkehrt, sich die richtige Ausführung wieder ins Bewusstsein zu rufen (wenn ich die Seite wiederfinde, werde ich sie verlinken):

  • den Po weit nach hinten strecken (Hohlkreuz erwünscht!),
  • darauf achten, dass die Knie nicht über die Fußspitzen hinausgehen,
  • soweit runter wie möglich (und nicht nur bis zum rechten Winkel der Ober- und Unterschenkel).

Es gibt diverse Squat-Challenges im Netz und ich überlege, eine davon in Angriff zu nehmen…

Fazit: Bis auf die Frustration über meine mangelnde Laufausrüstung geht es mir seeehhr gut. Ich hoffe, euch auch! :)

Schneller Lauf dank Wings for Life World Run

Gestern. 8 Uhr. Strömender Regen. Macht nix. Die Kinder haben wir im Babyjogger in den Kindergarten gebracht. Die ca. 5km waren überhaupt nicht schlimm (aufgrund des Regens hatte ich mein Handy nicht dabei, so dass es auch kein Bild gibt). Und der Geburtstagskuchen war damit auch im Rahmen. Dennoch hatte ich das Gefühl, nicht genug für mich getan zu haben.

Heute sind wir mit den Kiddies in die Schwimmhalle gefahren. Aber selbst zu schwimmen, dazu konnte ich mich nicht aufraffen (dabei liebe ich es eigentlich so als angenehme Abwechslung zum Laufen). Das Becken war auch nicht sonderlich einladend. Dafür bin ich dann aber gleich laufen gegangen, als wir zurück waren. Hier die Daten:

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09.04.2014

Ich muss sagen: Ich bin sehr zufrieden. Ein 5:30er-Schnitt. Yeah! Auch wenn die Strecke nicht so lang war, freut mich das sehr, denn so schnell war ich noch nie, glaub ich.

Ich hatte aber auch eine gute Motivationshilfe. Runtastic bietet heute kostenlos ein Story Running für den Wings for Life World Run an, die ich mir beim Laufen anhörte und die mir quasi eine permanente Gänsehaut verpasste (siehe hier). Dieser am 4. Mai stattfindende Lauf ist für diejenigen, die selbst nicht laufen können. Die Startgelder fließen in die Rückenmarkforschnung. In Deutschland findet der einzige Lauf in Darmstadt statt (48 EUR). Das ist leider ziemlich weit weg, ansonsten wäre es echt eine Überlegung wert, denn das Konzept ist wirklich cool. Alle Läufer starten gleichzeitig und nach 30 Minuten fährt ein Catcher Car los. Wenn dich dieses überholt, ist der Lauf für dich beendet. So kann jeder seine persönlichen Ziele setzen und Grenzen erreichen/überschreiten. Also überlegt’s euch mal…

Das Story Running wollte ich schon länger mal ausprobieren. Ich glaube, wenn man sich darauf einlässt, ist es sehr motivierend und unterhaltsam. Ich werde es mir herunterladen und demnächst darüber berichten.

Laufen, laufen, laufen

Gestern Nachmittag habe ich es tatsächlich geschafft, bei gewittrig-schwülem Wetter einen 12km-Lauf zu absolvieren. Und das in ca. 1:13h. Das heißt, ich bin unter einem 6er-Schnitt geblieben. Bei 141 Höhenmetern, was für mich unheimlich viel ist! Bin voll happy!
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Heute Morgen schlüpfte ich dann wieder in die Laufschuhe. Allerdings war das eindeutig zu früh nach dem Frühstück (bzw. das Frühstück war zu üppig, da ich nicht wusste, dass es ca 45-60 Minuten später losgeht) und dies hatte ziemlich starke Bauchschmerzen zur Folge. Aber ich habe die Zähne zusammengebissen und die in etwa 7km durchgezogen. Zwischen 41 und 42 Minuten habe ich dafür gebraucht – gar nicht mal so schlecht also. (Die Zeiten auf den Bildern stimmen nicht ganz.)
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Am Nachmittag hatte ich schon wieder Lust mich zu bewegen. Langsam komme ich wohl wieder in den Lauf-Flow, was super ist. Ich muss aber gestehen, dass es mir während des Laufens noch gar nicht soo gut geht. Ich habe ziemlich zu kämpfen, was u.a. an den Höhen liegt. Das bin ich echt nicht gewohnt. Aber es ist ein gutes Trainig und der Wieder-Einstieg in mein Läufer-Dasein ist mir mit ca. 43 bisherigen Kilometern im April ganz gut gelungen. Auch weil noch 1,5x Trimm-Dich-Pfade und ein Spot-Circle dazukamen.

Ich bin zufrieden, merke, dass meine Muskeln reaktiviert wurden und dass ich auch schon ein bisschen abgenommen habe. Der Bauch ist flacher und die Beine werden LANGSAM dünner. Das sehe ich immer zuerst über den Knien. Dann verdünnen sich die Oberschenkel in der Regel nach oben hin und wenn diese beim Gehen irgendwann nicht mehr aneinanderstoßen, habe ich mein Ziel erreicht. Ich freu mich drauf!