Tabata-Training

Heute gab es wieder etwas neues: das Tabata-Training. Es kann auf verschiedene Sportarten und Übungen übertragen werden und so eben auch auf’s Laufen.

Man gibt 20 Sekunden lang alles und trabt dann für 10 Sekunden. Vorab und hinterher Ein- und Auslaufen. Ich habe bei runtastic ein Intervalltraining mit genau diesen Zeiten eingestellt, sodass ich nicht ständig auf die Uhr gucken musste, sondern über meine Kopfhörer angesagt bekam, wann ich sprinten und wann traben muss. Sehr praktisch eigentlich. Insgesamt sollte ich ca. 1km laufen, was ich mit meiner Pulsuhr im Blick behielt.

Ich war heilfroh, als ich den Kilometer voll hatte!! Das es anstrengend wird, war mir schon klar, aber dass es sooo anstrengend wird, hätte ich nicht gedacht! 10 Sekunden traben — die hören ja schon auf, bevor sie überhaupt angefangen haben. Und die 20 Sekunden dauern dafür gefühlt viermal so lang. Wahnsinn! Aber bevor ich das Tabata-Training aus dem Plan nehme, möchte ich ihm noch eine Chance geben. Denn was ich wirklich gut daran finde, ist, dass es schnell vorbei ist. Es ist insgesamt eine kurze Einheit (mit jeweils 10-15 min. Ein-/Auslaufen), bei der man zwischendrin einmal richitg powern kann. Und wenn es dann noch effektiv ist… Warum nicht?!

Habt ihr das schon einmal ausprobiert?

Liebe Grüße,

eure Steffi.

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